Bundesfreiwilligendienst
Was ist der Bundesfreiwilligendienst?
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein gesetzlich geregeltes Engagementprogramm für Menschen ab 16 Jahren ohne Altersgrenze nach oben. Innerhalb von 6 bis 24 Monaten (meist 12 Monaten) engagierst du dich in einer gemeinnützigen Organisation, unterstützt das Team im Alltag und sammelst wertvolle Erfahrungen für deine persönliche und berufliche Entwicklung.
Für dich bedeutet das:
- Einblick in die Motorsportwelt hinter den Kulissen
- Mitarbeit bei Events, in der Organisation oder Nachwuchsarbeit
- Anerkannter Freiwilligendienst mit Taschengeld & Sozialversicherung
- Pädagogische Begleitung und Teilnahme an begleitenden Seminaren
Weitere Informationen findest du hier:
Zum Bundesfreiwilligendienst allgemein
Zum FSJ/BFD im Sport
Für Freiwillige
Für wen eignet sich ein Bundesfreiwilligendienst?
Du hast die Schule abgeschlossen und möchtest zunächst praktische Erfahrungen sammeln, dich ausprobieren und gleichzeitig etwas im Motorsport bewegen?
Dann könnte ein Bundesfreiwilligendienst im Motorsport genau das Richtige für dich sein.
Ein BFD eignet sich besonders für dich, wenn du …
- dich beruflich oder persönlich orientieren möchtest,
- die Zeit bis zum Ausbildungs- oder Studienbeginn sinnvoll nutzen möchtest,
- dich für Motorsport und Sport interessierst und einen Blick hinter die Kulissen des organisierten Motorsports werfen möchtest,
- bei Veranstaltungen und Projekten mit anpacken möchtest,
- Interesse an Vereinsarbeit, Veranstaltungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit oder Social Media hast,
- neue Aufgaben ausprobieren und deine persönlichen und beruflichen Stärken entdecken möchtest,
- eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen möchtest,
- dich auch über den BFD hinaus ehrenamtlich im Motorsport engagieren möchtest.
Du musst kein Motorsport-Profi sein!
Für einen Bundesfreiwilligendienst im Motorsport brauchst du weder eigene Rennerfahrung noch besondere Vorkenntnisse. Entscheidend sind vor allem Interesse, Motivation und die Bereitschaft, Neues zu lernen.
Du möchtest Motorsport nicht nur erleben, sondern selbst mitgestalten? Dann ist ein Bundesfreiwilligendienst im Motorsport vielleicht genau dein nächster Schritt.
Ein Bundesfreiwilligendienst im Motorsport bietet dir die Möglichkeit, ein Jahr lang praktische Erfahrungen zu sammeln, dich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig hinter die Kulissen des organisierten Motorsports zu schauen.
Ein Bundesfreiwilligendienst im Motorsport bietet dir die Möglichkeit, ein Jahr lang praktische Erfahrungen zu sammeln, dich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig hinter die Kulissen des organisierten Motorsports zu schauen.
Das erwartet dich:
- Berufliche Orientierung: Du kannst verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenlernen und herausfinden, welche Aufgaben und Berufsfelder zu dir passen.
- Praktische Erfahrungen: Du arbeitest aktiv in einem Motorsportverein oder -verband mit und übernimmst eigene Aufgaben und Verantwortung.
- Motorsport hautnah erleben: Du erhältst Einblicke in die Organisation, Verwaltung und Durchführung von Veranstaltungen, Meisterschaften und anderen Motorsportprojekten.
- Persönliche Weiterentwicklung: Du stärkst deine Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und dein Verantwortungsbewusstsein.
- Eigene Projekte: Du kannst eigene Ideen entwickeln und im Rahmen deines Freiwilligendienstes ein eigenes Projekt planen und umsetzen.
- Qualifikationen und Seminare: Im Rahmen von mindestens 25 Bildungstagen kannst du an verschiedenen Seminaren und Qualifizierungsangeboten teilnehmen und dich fachlich weiterentwickeln.
- Netzwerk im Motorsport: Du lernst Menschen aus Vereinen, Verbänden und unterschiedlichen Bereichen des Motorsports kennen und knüpfst wertvolle Kontakte.
- Ehrenamt kennenlernen: Du erfährst, wie Vereins- und Verbandsarbeit funktioniert, und kannst herausfinden, ob ein langfristiges ehrenamtliches Engagement im Motorsport für dich interessant ist.
- Anerkennung und Nachweise: Nach erfolgreicher Beendigung erhältst du eine Bescheinigung bzw. ein Zeugnis über deinen Freiwilligendienst. Je nach persönlicher Situation kann der BFD zudem für bestimmte Ausbildungs- oder Studienwege relevant sein.
- Taschengeld und soziale Absicherung: Während deines Freiwilligendienstes erhältst du ein monatliches Taschengeld und bist sozialversichert.
Und danach?
Der BFD kann ein Sprungbrett für deinen weiteren Weg sein. Vielleicht findest du heraus, welcher Beruf zu dir passt, knüpfst Kontakte für deine berufliche Zukunft oder entdeckst dein Interesse an einer Tätigkeit im Motorsport. Und vielleicht bleibst du dem Motorsport auch nach deinem Freiwilligendienst als Trainer, Sportwart, Vereinsmitarbeiter oder in einem anderen ehrenamtlichen Bereich verbunden.
Damit du weißt, was dich während deines Bundesfreiwilligendienstes erwartet, findest du hier die wichtigsten Rahmenbedingungen:
- Taschengeld: Du erhältst ein monatliches Taschengeld in Höhe von 350 Euro.
- Soziale Absicherung: Die Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung werden übernommen. Auch der Versicherungsschutz im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung ist gewährleistet.
- Kindergeld: Bei bestehender Kindergeldberechtigung kann das Kindergeld während des Bundesfreiwilligendienstes weitergezahlt werden.
- Arbeitszeit: Der Bundesfreiwilligendienst umfasst durchschnittlich 38 Stunden pro Woche. Da viele Motorsportveranstaltungen am Wochenende oder außerhalb der üblichen Arbeitszeiten stattfinden, solltest du bereit sein, gelegentlich abends oder am Wochenende mitzuarbeiten. Die konkreten Arbeitszeiten werden mit der Einsatzstelle vereinbart.
- Urlaub: Bei einer 5-Tage-Woche stehen dir 30 Urlaubstage pro Jahr zu.
- Bildungstage: Während eines zwölfmonatigen BFD stehen dir mindestens 25 Bildungstage zu. Die Seminare vermitteln politische, gesellschaftliche und soziale Inhalte und bieten dir gleichzeitig die Möglichkeit, dich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
- Bescheinigung: Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du eine BFD-Bescheinigung über deine geleistete Dienstzeit.
- Vertrag: Die Rechte und Pflichten aller Beteiligten werden in einer schriftlichen Vereinbarung zwischen dir, dem DMSB als Träger und der Einsatzstelle festgehalten.
Wichtig: Die genauen Rahmenbedingungen können je nach Einsatzstelle und persönlicher Situation variieren. Vor Beginn des BFD werden alle wichtigen Punkte gemeinsam besprochen.
- Eine feste Ansprechperson beim DMSB bzw. in deinem Motorsportverein oder -verband begleitet dich während deines Freiwilligendienstes. Sie sorgt dafür, dass du gut in deine Aufgaben eingeführt wirst und jederzeit weißt, an wen du dich bei Fragen wenden kannst.
- Bei deinen praktischen Aufgaben im Motorsport wirst du von erfahrenen Sportwarten, Trainern, Vereinsverantwortlichen und weiteren fachlich kompetenten Personen unterstützt und erhältst einen Einblick in die unterschiedlichen Bereiche des Motorsports.
- Darüber hinaus steht dir der DMSB als Träger des Freiwilligendienstes mit seinen erfahrenen Ansprechpersonen zur Seite und unterstützt dich bei Fragen rund um deinen Freiwilligendienst und dein Engagement im Motorsport.
Die BFD-Stellen im Motorsport werden jährlich ausgeschrieben. Wenn du dich für einen Bundesfreiwilligendienst interessierst, kannst du dich über die aktuellen Stellenausschreibungen informieren und dich direkt auf eine passende Stelle bewerben.
Die jeweiligen Stellenausschreibungen findest du im Bereich „Einsatzstellen“. Dort erhältst du alle wichtigen Informationen zur Einsatzstelle, den Aufgaben und den Anforderungen.
Wenn eine Stelle zu dir passt, bewirbst du dich direkt bei der jeweiligen Einsatzstelle. Das weitere Bewerbungsverfahren und die nächsten Schritte werden anschließend gemeinsam mit der Einsatzstelle abgestimmt.
Einsatzstellen im Motorsport
Die Einsatzstellen sind Motorsportvereine und -verbände, bei denen du deinen Bundesfreiwilligendienst absolvierst. Hier arbeitest du aktiv im Vereins- oder Verbandsalltag mit, unterstützt bei Veranstaltungen, Trainings und Projekten und erhältst Einblicke in die verschiedenen Bereiche des organisierten Motorsports.
Die konkreten Aufgaben und Schwerpunkte unterscheiden sich je nach Einsatzstelle. So kannst du die Stelle auswählen, die am besten zu deinen Interessen und Vorstellungen passt.
Zur Verstärkung des Teams auf der Geschäftsstelle des DMSB suchen wir jedes Jahr zum 15. August und zum 1. September für die Dauer von 12 Monaten jeweils eine engagierte Person mit Interesse an der Absolvierung des Bundesfreiwilligendiensts (BFD) im Motorsport.
Fokus: Nachwuchsehrenamt
- Mitarbeit bei Maßnahmen im Bereich Nachwuchsehrenamt
- Mitarbeit bei der Betreuung von jungen Engagierten im „dmsj Volunteam“, z.B. bei Jugendfreizeiten mit/ohne Bewegungsangeboten sowie bei Projektarbeiten (bspw. im Bereich Social Media)
- Mitarbeit bei den Aus- und Fortbildungsangeboten für Trainer/innen und Sportwarte, einschließlich der in diesem Rahmen bestehenden Medienangebote
- weitere Hilfstätigkeiten in der DMSB-Geschäftsstelle für einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und Arbeitsabläufe eines Sport-Dachverbands sowie Mitarbeit bei allen anfallenden Verwaltungsgeschäften im Tätigkeitsbereich
- Aktuelle Stellenanzeigen gibt es unter: https://www.dmsb.de/de/ueber-uns/stellenangebote
Fokus: Jugendsport
- Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von Jugendmeisterschaften
- Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung besonders talentierter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener (z.B. im Rahmen von Wettkampf- und Trainingsveranstaltungen)
- Mitarbeit bei den Aus- und Fortbildungsangeboten für Trainer/innen und Sportwarte, einschließlich der in diesem Rahmen bestehenden Medienangebote (u.a. Websites, Blended Learning Plattform)
- weitere Hilfstätigkeiten in der DMSB-Geschäftsstelle für einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und Arbeitsabläufe eines Sport-Dachverbands sowie Mitarbeit bei allen anfallenden Verwaltungsgeschäften im Tätigkeitsbereich
- Aktuelle Stellenanzeigen gibt es unter: https://www.dmsb.de/de/ueber-uns/stellenangebote
Du erhältst einen umfassenden Einblick in die Arbeit eines Landesmotorsportverbandes und unterstützt das Team in verschiedenen Aufgabenbereichen.
Fokus: Verbandsarbeit
- Mitarbeit im Bereich Jugend, Kader & Bildung
- Unterstützung im Bereich Sport, Veranstaltungen & Verwaltung
- Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Motorsportveranstaltungen
- Unterstützung bei Jugend- und Nachwuchsprojekten
- Einblicke in die Kaderarbeit und sportliche Förderung
- Mitarbeit bei Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
- Unterstützung bei administrativen Aufgaben der Verbandsarbeit
- Kennenlernen der verschiedenen Aufgaben und Arbeitsabläufe eines Sportverbandes
Kontakt zum Bayerischen Motorsport-Verband: www.motorsport-bayern.de
Du möchtest selbst eine Einsatzstelle im Motorsport werden?
Gemeinnützige Organisationen im Motorsport können sich als offizielle BFD-Einsatzstelle anerkennen lassen. Dies eröffnet die Möglichkeit, Freiwillige für ein 6 bis 24 Monate in die tägliche Vereinsarbeit, Veranstaltungsplanung oder Jugendarbeit einzubinden.
- Die Einsatzstelle muss die Gemeinnützigkeit nachweisen (Freistellungsbescheid durch das Finanzamt)
- Die Einsatzstellen müssen Arbeitsmarktneutral gestaltet sein
- Die Einsatzstelle muss sich in einem konkreten Einsatzfeld engagieren (z.B. Sport, Kultur, Behindertenhilfe, …)
- Die Einsatzstelle muss die Freiwilligen persönlich und fachlich begleiten
Die konkreten Aufgaben werden gemeinsam mit der Einsatzstelle festgelegt und orientieren sich an deren Bedarf sowie den Interessen und Fähigkeiten der Freiwilligen. Der Bundesfreiwilligendienst bietet dabei vielfältige Einsatzmöglichkeiten im organisierten Motorsport.
Mögliche Aufgabenbereiche sind beispielsweise:
- Mitwirkung bei der Planung, Organisation und Durchführung von Motorsportveranstaltungen
- Vorbereitung, Durchführung und Unterstützung von Trainings- und Sportangeboten
- Organisation von Ferienprogrammen, Schnupperangeboten und Projekten
- Unterstützung von Vereinen und Ehrenamtlichen bei organisatorischen Aufgaben
- Administrative Tätigkeiten in Geschäftsstellen und Vereinsbüros
- Öffentlichkeitsarbeit sowie Betreuung von Social-Media-Kanälen und Websites
- Erstellung von Vereins- und Verbandsmedien, Fotos, Videos und Informationsmaterialien
- Pflege und Instandhaltung von Vereinsgeländen, Trainingsflächen und Vereinsräumen
- Unterstützung bei der Vorbereitung von Sportstätten, Strecken und Veranstaltungsflächen
- Mithilfe bei Materialverwaltung, Logistik und Beschaffung
- Unterstützung bei Schulungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Die deutsche motor sport jugend finanziert eine Freiwilligendienststelle aus allen zur Verfügung stehenden öffentlichen Zuschüssen, Eigenmitteln und einem Beitrag der Einsatzstelle. Der Beitrag der Einsatzstelle beträgt zurzeit ca. 530 Euro pro Monat und Stelle. Davon fließend 350 Euro direkt an die Bundesfreiwilligen als Taschengeld und der Restbetrag wird für Sozialversicherungsleitungen genutzt. Für Sportvereine und Sportverbände erscheint der Betrag auf den ersten Blick möglicherweise recht hoch. Dem stehen jedoch 38 Stunden Arbeit pro Woche im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes gegenüber. Darüber hinaus entstehen für die Einsatzstelle keine weiteren Kosten, abgesehen von den üblichen Betriebskosten.
Die Verwaltung des Bundesfreiwilligendienstes erfolgt zentral über den DMSB. Die Freiwilligendienstleistenden werden beim DMSB angestellt und absolvieren ihren Freiwilligendienst in der jeweiligen Einsatzstelle.
Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie die Personalauswahl erfolgen durch die jeweilige Einsatzstelle. Sie entscheidet, welche Bewerberinnen und Bewerber für die ausgeschriebene Einsatzstelle geeignet sind und übernimmt die Abstimmung mit den ausgewählten Freiwilligen.
Der DMSB übernimmt dabei die gesamte administrative Abwicklung. Dazu gehören unter anderem der Abschluss der Vereinbarungen mit den Freiwilligen, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Anmeldung und Abrechnung der Sozialversicherungen sowie die Auszahlung des Taschengeldes.
Darüber hinaus stehen der DMSB und die dmsj den Einsatzstellen während des gesamten Dienstzeitraums beratend zur Seite. Sie unterstützen bei organisatorischen und administrativen Fragestellungen sowie bei der Planung und Organisation der verpflichtenden Bildungs- und Seminartage.
Die Einsatzstellen können sich dadurch auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren: die Auswahl, fachliche Anleitung, persönliche Betreuung und praktische Einbindung der Freiwilligen in die Verbands- oder Vereinsarbeit.
Die Kosten für Taschengeld und Sozialversicherungsbeiträge werden zentral durch den DMSB abgewickelt und anschließend der jeweiligen Einsatzstelle in Rechnung gestellt (Einsatzstellenbeitrag). Dadurch wird sichergestellt, dass der Bundesfreiwilligendienst für alle beteiligten Motorsportvereine und -verbände einheitlich und mit möglichst geringem Verwaltungsaufwand umgesetzt werden kann.
1. Erstkontakt: Interessenbekundung per Mail oder telefonisch beim DMSB
2. Beratung: Gemeinsames Klären der Möglichkeiten, Anforderungen und Einsatzbereiche
3. Antragstellung: Formaler Antrag auf Anerkennung als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst beim BAFzA
4. Anerkennung: Nach Prüfung erfolgt die Anerkennung als BFD-Einsatzstelle
5. Start: Freiwillige können in der Einsatzstelle ihren Bundesfreiwilligendienst durchführen
1. Organisation und Rahmenbedingungen
- Beschäftigung der Freiwilligen für durchschnittlich 38 Stunden pro Woche im Sinne des Bundesfreiwilligendienstgesetzes (BFDG).
- Bereitstellung eines geeigneten Arbeitsplatzes sowie der für die Aufgabenerfüllung erforderlichen Arbeitsmittel.
- Führung und Dokumentation der notwendigen Arbeits-, Urlaubs- und Abwesenheitszeiten.
- Gewährung von 30 Tagen Jahresurlaub bei einer 5-Tage-Woche.
- Freistellung der Freiwilligen für mindestens 25 verpflichtende Bildungstage pro Jahr und Unterstützung bei deren Teilnahme.
2. Einarbeitung und fachliche Anleitung
- Umfassende Einarbeitung und Einführung in die Aufgaben, Strukturen und Abläufe der Einsatzstelle.
- Übertragung geeigneter und klar definierter Aufgaben, die dem Charakter des Bundesfreiwilligendienstes entsprechen und einen Lern- und Orientierungscharakter haben.
- Persönliche pädagogische Betreuung und fachliche Anleitung der Freiwilligen durch haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- Regelmäßige Gespräche und Feedback zur persönlichen und fachlichen Entwicklung der Freiwilligen.
3. Persönliche Entwicklung und Projektarbeit
- Entwicklung individueller Lern- und Entwicklungsziele gemeinsam mit der bzw. dem Freiwilligen und mit Unterstützung durch den Träger.
- Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Dokumentation eines individuellen Projekts.
- Förderung der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, unterschiedliche Aufgabenbereiche der Einsatzstelle kennenzulernen.

